Alles beginnt mit einem ersten Schritt.
Die Dame des Hauses beginnt sich langsam aber sicher aktiv mit ihrer Rolle zu beschäftigen. Erste Ansätze einer Kontrolle und auch das klare ausdrücken von Wünschen und Befehlen vermitteln mit die Sicherheit, das sie sich mit dem Spiel anfreundet und es auch für sich nutzt
Bislang sind keine wilden Dinge passiert, da muss ich die Leserschaft enttäuschen. Doch es geht in der von mir angestrebten FemDom geführten Beziehung auch nicht um täglichen SM im Lackoutfit. Kenner der Materie wissen, das es um ein ständiges Machtgefälle geht, welches immer mal wieder aufgerufen werden kann, aber nicht muss.
Seit unserem Neustart ist z.B. das Wort "bitte" aus ihrem Wortschatz gestrichen. Wenn etwas zu erledigen ist, dann wird dies einfach klar gesagt.
Gestern verließ sie das Haus, sagte mir aber vorher noch ich hätte draußen das Laub zu fegen. Klingt irgendwie banal, kann aber im Hinblick auf das Spiel Lady / Zofe durchaus seinen Reiz entwickeln. Macht und Unterwerfung ist mehr als das schwingen einer Peitsche.
Abends gab es dann nur den knappen Kommentar, das ich das ja vernünftig gemacht hätte.
Weitere Kleinigkeiten?
Nun gestern sagte sie, ich hätte mich ja nun anzustrengen, so dass sie sich umsorgt fühlen würde. Dies nahm ich direkt zum Anlass um sie eine halbe Stunde zu massieren. Dafür gab es kein Lob oder sonstiges, denn es gehört einfach zu der Rollenverteilung.
Weiterhin trat sie gestern kurz an meinem Schreibtisch und ich sollte kurz meine Unterwäsche zeigen. Die Kontrolle einer Femdom schätzen wir Subbies ja alle sehr. Zufrieden registrierte sie meinen Damenslip.
Und heute morgen wurde es dann erstmals handgreiflich...
Sie stand plötzlich mit der Peitsche vor mir, und ich überlegte was ich falsch gemacht hatte. Doch da war nichts, denn es gab eine neue Regel, die ich bis dahin aber noch nicht kannte. Ein Protest gegen dieses vermeintliche "Ungerechtigkeit" ist in meinen Augen nicht angebracht.
Ich hätte ihr jeden morgen schon passend die Tasse Kaffee mit Milch eingegossen hinzustellen, sofern ich aufstehen bemerken würde. Das wäre ab sofort nun meine Aufgabe, wenn wir beide morgens daheim sind.
Zur Unterstützung mußte ich mich über den Sessel in meinem Arbeitszimmer legen, zog die Hose leicht runter und bekam fünf mit der Peitsche. Diese Schläge habe ich bei ihr immer laut zu zählen. Danach machte sie Pause, griff zwischen meine Beine, spielte etwas mit meinem besten Stück. Die Erregung war deutlich in ihrer Hand spürbar. Danach folgten weitere fünf Schläge, wieder ein Griff, wobei sie diesmal mit meinem Schwanz schon spielte und mich sichtlich erregen wollte.
Danach sagte sie nur, das dies jetzt wohl von mir verstanden worden wäre. Ich durfte die Hose wieder hochziehen und fing an zu arbeiten....
Dienstag, 22. November 2011
Sonntag, 20. November 2011
Neustart mit einer Testwoche
Wir haben uns entschlossen, das wir eine Woche lang wieder Lady und Zofe wieder mit Leben füllen. Regeln gibt es keine großartigen, ausser das die Lady das komplette Recht hat alles zu entscheiden und jederzeit in jedweder Form zu strafen bzw. ihre Macht auszuüben und einzufordern.
Als erstes gab es für mich die Anweisung, das ich wieder ausschließlich Damenunterwäsche trage. Dies beschränkt sich derzeit allein auf einen Slip, der jedoch meistens mit Rüschen oder Spitzen leicht verspielt aussieht.
Die weitere Entwicklung warten wir jetzt einfach mal ab. Über diese Woche werd ich aber ständig aktuell berichten.
Als erstes gab es für mich die Anweisung, das ich wieder ausschließlich Damenunterwäsche trage. Dies beschränkt sich derzeit allein auf einen Slip, der jedoch meistens mit Rüschen oder Spitzen leicht verspielt aussieht.
Die weitere Entwicklung warten wir jetzt einfach mal ab. Über diese Woche werd ich aber ständig aktuell berichten.
Donnerstag, 7. April 2011
Die Erziehung geht weiter
Ich hatte um 21 Uhr pünktlich vom Training da zu sein. War dann um 20:58 auch da, was mit einem "du bist zwei minuten zu früh" quittiert wurde.
Noch im Flur kam sie mir entgegen und prüfte, ob ich denn auch Damenunterwäsche trug. Kam ja gerad vom Fußball, aber ich hab da inzwischen schon
nen Trick gefunden, wie das klappt.
Sie grinste und war zufrieden, jedoch sah sie echt nicht aus, als wenn sie Bock auf Kuscheln hätte.
Ich wurde direkt in die Küche befohlen und dort hatte ich mich auszuziehen. Dann gabs schnell noch einen Knebel umgeschnallt und sie wollte erst noch eine rauchen.
Ich könnte im Garten warten, was ich dann wg. der Nachbarn nackt mit Knebel in der Garage machte.
Als sie fertig war, durfte ich mich in der Küche hinknien. Nach ein paar Minuten kam sie zu mir und zog mich am Knebel, so daß ich ihr auf allen vieren folgte.
Dort hatte ich mich mit ausgestreckten Arsch auf alle viere hinzuknien. Sie holte ihr Lieblingsspielzeug raus, einen Bambusstab und schlug mir 30 mal kräftig auf
den Arsch. Ich hab echt gejammert, so weh tat das. Dann gabs noch einen Dildo in den Arsch und ich durfte sie etwas lecken.
Das war aber wohl nicht so ganz, was sie wollte. Ich sollte aufhören zu lecken und wenige Sekunden später gab es was zu trinken. Mit der klaren Anweisung nichts
zu verschütten, ließ sie es eine ganze Zeit laufen. Das läuft alles noch nicht so leicht und locker bei ihr, so zog sich das wirklich einige Minuten hin. Anfangs lief noch
ein paar Tropfen daneben, aber dann hab ich alles komplett sauber geschluckt. Zum Ausgleich für meine Dienste wurde mein Arsch mit Wachs übergossen. Die Kerzen
waren schon recht lange an, denn es kam eine richtig große Menge Wachs zum Einsatz.
Nun sollte ich mich hinlegen und sie spielte mit unserem Vibrator (ein Wahnsinnsteil!!!) an meinem Schwanz. Irgendwann fragte ich, ob ich kommen sollte bzw. dürfte. Sie meinte
nur wenn "wenn du nicht mehr kannst, dann ist das halt so" und machte weiter. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, und sie hatte mich leer gemacht.
Danach hatte ich alles aufzuräumen und hab mich natürlich bei ihr bedankt.
Ihr Abschlußgeschenk für mich war mein von ihr bereit gelegter KG, den ich sofort umlegen sollte und dies natürlich auch getan habe.
Dazu gabs noch ein paar Hausarbeiten für heute als ergänzende Aufgabe.
Noch im Flur kam sie mir entgegen und prüfte, ob ich denn auch Damenunterwäsche trug. Kam ja gerad vom Fußball, aber ich hab da inzwischen schon
nen Trick gefunden, wie das klappt.
Sie grinste und war zufrieden, jedoch sah sie echt nicht aus, als wenn sie Bock auf Kuscheln hätte.
Ich wurde direkt in die Küche befohlen und dort hatte ich mich auszuziehen. Dann gabs schnell noch einen Knebel umgeschnallt und sie wollte erst noch eine rauchen.
Ich könnte im Garten warten, was ich dann wg. der Nachbarn nackt mit Knebel in der Garage machte.
Als sie fertig war, durfte ich mich in der Küche hinknien. Nach ein paar Minuten kam sie zu mir und zog mich am Knebel, so daß ich ihr auf allen vieren folgte.
Dort hatte ich mich mit ausgestreckten Arsch auf alle viere hinzuknien. Sie holte ihr Lieblingsspielzeug raus, einen Bambusstab und schlug mir 30 mal kräftig auf
den Arsch. Ich hab echt gejammert, so weh tat das. Dann gabs noch einen Dildo in den Arsch und ich durfte sie etwas lecken.
Das war aber wohl nicht so ganz, was sie wollte. Ich sollte aufhören zu lecken und wenige Sekunden später gab es was zu trinken. Mit der klaren Anweisung nichts
zu verschütten, ließ sie es eine ganze Zeit laufen. Das läuft alles noch nicht so leicht und locker bei ihr, so zog sich das wirklich einige Minuten hin. Anfangs lief noch
ein paar Tropfen daneben, aber dann hab ich alles komplett sauber geschluckt. Zum Ausgleich für meine Dienste wurde mein Arsch mit Wachs übergossen. Die Kerzen
waren schon recht lange an, denn es kam eine richtig große Menge Wachs zum Einsatz.
Nun sollte ich mich hinlegen und sie spielte mit unserem Vibrator (ein Wahnsinnsteil!!!) an meinem Schwanz. Irgendwann fragte ich, ob ich kommen sollte bzw. dürfte. Sie meinte
nur wenn "wenn du nicht mehr kannst, dann ist das halt so" und machte weiter. Es dauerte dann auch nicht mehr lange, und sie hatte mich leer gemacht.
Danach hatte ich alles aufzuräumen und hab mich natürlich bei ihr bedankt.
Ihr Abschlußgeschenk für mich war mein von ihr bereit gelegter KG, den ich sofort umlegen sollte und dies natürlich auch getan habe.
Dazu gabs noch ein paar Hausarbeiten für heute als ergänzende Aufgabe.
Montag, 3. Januar 2011
Kleiner Streit
Vor vier Tagen hatten wir morgens einen kleinen Streit, der einen eher nichtigen Grund hatte. Aber wie es halt so ist, so schaukelt sich dann das auch mal hoch.
Früher wäre wir wohl beide beleidigt gewesen, und am nächsten Tag hätte sich alles wieder eingerengt. Diesmal lief es anders.
Bevor sie zur Arbeit verschwand wurde in mein Strafbuch noch eingetragen, ich hätte abends im Keller in Unterwäsche zu warten, während in der Küche zwei Teelichter angezündet werden sollten.
Ich also um 20:30 Uhr die Teelichter angemacht und dann in den Keller. Der ist bei uns saukalt. Kleidung war Netzstrumpfhose, schwarzer Slip und ein kleines schwarzes Nachtkleid. Um 21:10 Uhr traf dann meine Herrin daheim ein und kam zu mir in den Keller. Ich war inzwischen doch recht durchgefroren.
Ich hätte nicht zu zicken, das wäre nicht für eine Zofe angemessen war ihr Kommentar. Es gab 20 auf den eiskalten Arsch mit der Gerte, was die Wirkung enorm verstärkt. Danach goß sie die beiden Teelichter zum anwärmen über den gestriemten Hintern. Ich sollte mich sauber machen und dann hochkommen.
Dort wartete sie bereits auf der Couch. Als ich mich neben sie setzen wollte, kam die klare Ansage, ich hätte mich vor die Couch zu knien. Dort durfte ich ihr dann GZSZ (wohl die härteste Strafe) auf dem Festplattenrekorder zurecht spulen.
Während der gesamten Folge (ca. 25 Minuten)hatte ich vor dem Bett zu knien.
Dann ging es hoch ins Bad und danach ins Schlafzimmer. Meine Herrin wollte Sex und nach ihrem Orgasmus durfte ich dann auch kommen. Entgegen ihrer üblichen Gewohnheit wurde ich zum säubern meines Spermas aufgefordert. Wir kuschelten uns aneinander und alles war wie immer.
2-3 Minuten später jedoch meinte sie, sie müßte dringend auf pinkeln. Sie hätte jedoch keine Lust aufzustehen und ich sollte es nun trinken. Und erstmalig in unserer Beziehung setzte sie sich auf mich. Dort hatte ich nun mit geöffneten Mund zu warten, bis sie sich entlud. Das mein Sperma sich mit ihrem NS vermischte, war wohl ein ungewollter Nebeneffekt. Nun, ich schluckte alles - so gut es ging - runter und sie legte sich wieder auf ihre Seite. Ein Schluck Wasser zum nachspülen wurde von ihr mit den Worten "gibt nichts mehr zu trinken, du hattest gerade was" verboten.
Und so schliefen wir dann ein, wobei meine Gedanken um dieses erstmalige Ereignis kreisten. Und das alles von einer Frau, die vor rund zwei Monaten gerade mal vorsichtig auf den Hintern hauen konnte und sich auch sonst nicht unbedingt wie eine Herrin benahm.
Diese Momente sind so unendlich spannend, und ich kann es kaum abwarten, wie bzw. was noch so passiert. Auch wenn ich zugebe, das ihre Züchtigung wirklich als Züchtigung zu sehen ist, denn sie schlägt nicht lustvoll für den Sklaven, sondern schmerzhaft. Aber so wollte ich es ja auch als ihre Zofe.
Früher wäre wir wohl beide beleidigt gewesen, und am nächsten Tag hätte sich alles wieder eingerengt. Diesmal lief es anders.
Bevor sie zur Arbeit verschwand wurde in mein Strafbuch noch eingetragen, ich hätte abends im Keller in Unterwäsche zu warten, während in der Küche zwei Teelichter angezündet werden sollten.
Ich also um 20:30 Uhr die Teelichter angemacht und dann in den Keller. Der ist bei uns saukalt. Kleidung war Netzstrumpfhose, schwarzer Slip und ein kleines schwarzes Nachtkleid. Um 21:10 Uhr traf dann meine Herrin daheim ein und kam zu mir in den Keller. Ich war inzwischen doch recht durchgefroren.
Ich hätte nicht zu zicken, das wäre nicht für eine Zofe angemessen war ihr Kommentar. Es gab 20 auf den eiskalten Arsch mit der Gerte, was die Wirkung enorm verstärkt. Danach goß sie die beiden Teelichter zum anwärmen über den gestriemten Hintern. Ich sollte mich sauber machen und dann hochkommen.
Dort wartete sie bereits auf der Couch. Als ich mich neben sie setzen wollte, kam die klare Ansage, ich hätte mich vor die Couch zu knien. Dort durfte ich ihr dann GZSZ (wohl die härteste Strafe) auf dem Festplattenrekorder zurecht spulen.
Während der gesamten Folge (ca. 25 Minuten)hatte ich vor dem Bett zu knien.
Dann ging es hoch ins Bad und danach ins Schlafzimmer. Meine Herrin wollte Sex und nach ihrem Orgasmus durfte ich dann auch kommen. Entgegen ihrer üblichen Gewohnheit wurde ich zum säubern meines Spermas aufgefordert. Wir kuschelten uns aneinander und alles war wie immer.
2-3 Minuten später jedoch meinte sie, sie müßte dringend auf pinkeln. Sie hätte jedoch keine Lust aufzustehen und ich sollte es nun trinken. Und erstmalig in unserer Beziehung setzte sie sich auf mich. Dort hatte ich nun mit geöffneten Mund zu warten, bis sie sich entlud. Das mein Sperma sich mit ihrem NS vermischte, war wohl ein ungewollter Nebeneffekt. Nun, ich schluckte alles - so gut es ging - runter und sie legte sich wieder auf ihre Seite. Ein Schluck Wasser zum nachspülen wurde von ihr mit den Worten "gibt nichts mehr zu trinken, du hattest gerade was" verboten.
Und so schliefen wir dann ein, wobei meine Gedanken um dieses erstmalige Ereignis kreisten. Und das alles von einer Frau, die vor rund zwei Monaten gerade mal vorsichtig auf den Hintern hauen konnte und sich auch sonst nicht unbedingt wie eine Herrin benahm.
Diese Momente sind so unendlich spannend, und ich kann es kaum abwarten, wie bzw. was noch so passiert. Auch wenn ich zugebe, das ihre Züchtigung wirklich als Züchtigung zu sehen ist, denn sie schlägt nicht lustvoll für den Sklaven, sondern schmerzhaft. Aber so wollte ich es ja auch als ihre Zofe.
Abonnieren
Kommentare (Atom)