Vor vier Tagen hatten wir morgens einen kleinen Streit, der einen eher nichtigen Grund hatte. Aber wie es halt so ist, so schaukelt sich dann das auch mal hoch.
Früher wäre wir wohl beide beleidigt gewesen, und am nächsten Tag hätte sich alles wieder eingerengt. Diesmal lief es anders.
Bevor sie zur Arbeit verschwand wurde in mein Strafbuch noch eingetragen, ich hätte abends im Keller in Unterwäsche zu warten, während in der Küche zwei Teelichter angezündet werden sollten.
Ich also um 20:30 Uhr die Teelichter angemacht und dann in den Keller. Der ist bei uns saukalt. Kleidung war Netzstrumpfhose, schwarzer Slip und ein kleines schwarzes Nachtkleid. Um 21:10 Uhr traf dann meine Herrin daheim ein und kam zu mir in den Keller. Ich war inzwischen doch recht durchgefroren.
Ich hätte nicht zu zicken, das wäre nicht für eine Zofe angemessen war ihr Kommentar. Es gab 20 auf den eiskalten Arsch mit der Gerte, was die Wirkung enorm verstärkt. Danach goß sie die beiden Teelichter zum anwärmen über den gestriemten Hintern. Ich sollte mich sauber machen und dann hochkommen.
Dort wartete sie bereits auf der Couch. Als ich mich neben sie setzen wollte, kam die klare Ansage, ich hätte mich vor die Couch zu knien. Dort durfte ich ihr dann GZSZ (wohl die härteste Strafe) auf dem Festplattenrekorder zurecht spulen.
Während der gesamten Folge (ca. 25 Minuten)hatte ich vor dem Bett zu knien.
Dann ging es hoch ins Bad und danach ins Schlafzimmer. Meine Herrin wollte Sex und nach ihrem Orgasmus durfte ich dann auch kommen. Entgegen ihrer üblichen Gewohnheit wurde ich zum säubern meines Spermas aufgefordert. Wir kuschelten uns aneinander und alles war wie immer.
2-3 Minuten später jedoch meinte sie, sie müßte dringend auf pinkeln. Sie hätte jedoch keine Lust aufzustehen und ich sollte es nun trinken. Und erstmalig in unserer Beziehung setzte sie sich auf mich. Dort hatte ich nun mit geöffneten Mund zu warten, bis sie sich entlud. Das mein Sperma sich mit ihrem NS vermischte, war wohl ein ungewollter Nebeneffekt. Nun, ich schluckte alles - so gut es ging - runter und sie legte sich wieder auf ihre Seite. Ein Schluck Wasser zum nachspülen wurde von ihr mit den Worten "gibt nichts mehr zu trinken, du hattest gerade was" verboten.
Und so schliefen wir dann ein, wobei meine Gedanken um dieses erstmalige Ereignis kreisten. Und das alles von einer Frau, die vor rund zwei Monaten gerade mal vorsichtig auf den Hintern hauen konnte und sich auch sonst nicht unbedingt wie eine Herrin benahm.
Diese Momente sind so unendlich spannend, und ich kann es kaum abwarten, wie bzw. was noch so passiert. Auch wenn ich zugebe, das ihre Züchtigung wirklich als Züchtigung zu sehen ist, denn sie schlägt nicht lustvoll für den Sklaven, sondern schmerzhaft. Aber so wollte ich es ja auch als ihre Zofe.
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