Sie hatte mich wirklich beeindruckt, mit ihrer klaren Forderung das der KG auf jeden Fall weiterhin im Einsatz bleibt. Schön zu merken, wenn Frau doch gewisse Vorlieben hat und diese auch klar sagt.
Als wir dann die notwendige Ruhe hatten, war es dann Zeit für meine angekündigte Strafe. Es gab jeweils zehn Schläge mit drei verschiedenen Peitschen und Gerten. Diese zogen echt heftig, und sie meinte anschließend nur, das sie auch nicht wesentlich fester zuschlagen könnte. Ich war sicher noch nicht am Ende meiner Belastbarkeit angelangt, aber es war auch nicht mal eben leicht zu ertragen.
Danach rauchten wir zusammen eine, wobei ich vor ihr kniete. Ich begann sie überall zu küssen und bevor es wild werden konnte, gingen wir zurück ins Wohnzimmer. Dort ist es einfach gemütlicher mit einem bezeizten Kamin. Wir küssten uns weiter und ich zog sie langam aus, während ich immer wieder mit meinem KG so tat als wenn ich in sie eindringen könnte. Sie genoß diesen Moment und fragte lächelnd "was ich wohl wollte" und ob "irgendwas gerad nicht klappen würde", was ich natürlich mit einem glücklichen Lächeln beantwortete.
Dann gab sie mir den Befehl den Schlüssel für meinen KG aus ihrer Hose zu holen, die inzwischen ja schon ausgezogen war.......
Dienstag, 31. Januar 2012
Montag, 30. Januar 2012
Klare Ansage
Nach einem Gespräch gab es die klare Ansage von ihr, es würde nicht in Frage kommen, das ich meinen KG wieder in die Schublade legen würde. Der kommt nun wieder dauerhaft um, wird nachts nicht abgenommen, sondern bleibt jetzt mein ständiger Begleiter.
Dazu wurde ein Gespräch über Konsequenz geführt, in dessen Ergebnis sie nicht mehr so nachgiebig sein wollte. Und heute abend würde mir noch was blühen.....
Im Anschluss an das Gespräch gab es direkt einen Vorgeschmack auf weitere Ereignisse. Eine komplette NS-Dusche von ihr, so dass ich nicht alles schlucken könnte. Danach durfte ich sie noch zum Org. lecken, und bekam nur noch den lapidaren Befehl mich ums Abendessen zu kümmern.
Wenn die Dame loslegt, dann staun ich hin und wieder doch wirklich.
Morgen dazu mehr, insbesondere zu meiner bösen Überraschung heute abend, die zumindest angedroht wurde.
Dazu wurde ein Gespräch über Konsequenz geführt, in dessen Ergebnis sie nicht mehr so nachgiebig sein wollte. Und heute abend würde mir noch was blühen.....
Im Anschluss an das Gespräch gab es direkt einen Vorgeschmack auf weitere Ereignisse. Eine komplette NS-Dusche von ihr, so dass ich nicht alles schlucken könnte. Danach durfte ich sie noch zum Org. lecken, und bekam nur noch den lapidaren Befehl mich ums Abendessen zu kümmern.
Wenn die Dame loslegt, dann staun ich hin und wieder doch wirklich.
Morgen dazu mehr, insbesondere zu meiner bösen Überraschung heute abend, die zumindest angedroht wurde.
Samstag, 28. Januar 2012
Alles wieder normal
Das schwierigste an einer solchen Beziehungsform ist wohl die Konstanz zu halten. Keiner verlangt jeden Tag eine Session, oder ein ständiges rumlaufen in entsprechenden Klamotten.
Doch ohne die kleinen Dinge, die realen SM im Alltag ausmachen, wird es alles sehr schwer. Gerade wenn ich an den Anfang des Jahres denke, denn da war irgendwie viel mehr. Gut, jetzt ist das normale Arbeitsleben wieder da, doch das kann allein nicht als Grund dienen.
Sicher mache ich auch nicht alles richtig, doch als devoter Part ist es in meinen Augen auch etwas schwerer. Dinge einzufordern entspricht nicht der gewollten Rollenverteilung. So versuche ich die kleinen Dinge weiterhin mit der notwendigen Begeisterung auszuführen, in der Hoffnung das es entsprechend wohlwollend zur Kenntnis genommen wird.
Der Tisch wird gedeckt und anschließend abgeräumt, ein leeres Glas wird automatisch nachgeschenkt, oder ich frag sie ob und was sie jetzt gern trinken möchte. Die tägliche Massage und sicher noch dies und jenes. Alles kleine Dinge, für die wir Subs doch noch eines wollen, ein kleines glitzern in den Augen.
Auf dies zu verzichten, das ist schon nicht einfach. Denn so stellt sich schnell die Sinnfrage, warum dies alles machen, doch ich kann auch nicht dauern bespaßt werden. So läuft das Spiel nun auch nicht.
Derzeitiges und eigentlich auch das immer wiederkehrende Hauptproblem ist das etwas gesagt, aber nicht gemacht wird. Jeder Sub verliert die Lust, wenn ihm etwas angedroht wird, es dann aber nicht passiert. Ich sehen mich nach Strenge, Konsequenz und Dominanz. Ein Fehlverhalten, aus welchem Grund auch immer, ist mein Fehler, den es zu ahnden gilt. Ein "hättest Strafe verdient" ist da nicht förderlich.
So gab es diese Woche auch wieder zwei Situationen, wo Strafe tatsächlich angekündigt wurde, doch abends dann nichts passierte. Da sitzt Du dann als Sub auf heißen Kohlen und wartest und wartest und wartest..........
Doch ein Blick in ihr Gesicht macht Dir klar, sie denkt nicht mal an die Strafe, die sie am Nachmittag noch für notwendig hielt.
Das Experiment ist damit sicher bei uns noch nicht am Ende, aber sicher an einem wichtigen Punkt. Wir werden darüber reden müssen, wobei wir beide jetzt schon um die wichtigen Dinge wissen, nur müssen sie uns ständig bewußt sein, und auch mit Leben gefüllt werden.
Morgens sind vier Wochen rum, mal sehen was wir rückblickend dazu sagen.
Doch ohne die kleinen Dinge, die realen SM im Alltag ausmachen, wird es alles sehr schwer. Gerade wenn ich an den Anfang des Jahres denke, denn da war irgendwie viel mehr. Gut, jetzt ist das normale Arbeitsleben wieder da, doch das kann allein nicht als Grund dienen.
Sicher mache ich auch nicht alles richtig, doch als devoter Part ist es in meinen Augen auch etwas schwerer. Dinge einzufordern entspricht nicht der gewollten Rollenverteilung. So versuche ich die kleinen Dinge weiterhin mit der notwendigen Begeisterung auszuführen, in der Hoffnung das es entsprechend wohlwollend zur Kenntnis genommen wird.
Der Tisch wird gedeckt und anschließend abgeräumt, ein leeres Glas wird automatisch nachgeschenkt, oder ich frag sie ob und was sie jetzt gern trinken möchte. Die tägliche Massage und sicher noch dies und jenes. Alles kleine Dinge, für die wir Subs doch noch eines wollen, ein kleines glitzern in den Augen.
Auf dies zu verzichten, das ist schon nicht einfach. Denn so stellt sich schnell die Sinnfrage, warum dies alles machen, doch ich kann auch nicht dauern bespaßt werden. So läuft das Spiel nun auch nicht.
Derzeitiges und eigentlich auch das immer wiederkehrende Hauptproblem ist das etwas gesagt, aber nicht gemacht wird. Jeder Sub verliert die Lust, wenn ihm etwas angedroht wird, es dann aber nicht passiert. Ich sehen mich nach Strenge, Konsequenz und Dominanz. Ein Fehlverhalten, aus welchem Grund auch immer, ist mein Fehler, den es zu ahnden gilt. Ein "hättest Strafe verdient" ist da nicht förderlich.
So gab es diese Woche auch wieder zwei Situationen, wo Strafe tatsächlich angekündigt wurde, doch abends dann nichts passierte. Da sitzt Du dann als Sub auf heißen Kohlen und wartest und wartest und wartest..........
Doch ein Blick in ihr Gesicht macht Dir klar, sie denkt nicht mal an die Strafe, die sie am Nachmittag noch für notwendig hielt.
Das Experiment ist damit sicher bei uns noch nicht am Ende, aber sicher an einem wichtigen Punkt. Wir werden darüber reden müssen, wobei wir beide jetzt schon um die wichtigen Dinge wissen, nur müssen sie uns ständig bewußt sein, und auch mit Leben gefüllt werden.
Morgens sind vier Wochen rum, mal sehen was wir rückblickend dazu sagen.
Dienstag, 24. Januar 2012
Ausnahmsweise
erklär ich hiermit zu meinem Unwort.
Ich möchte keine Ausnahmen, auch wenn ich danach frage. Durch diese Ausnahmen verlier ich irgendwie den Halt, den Glauben das Dom es wirklich will und es gibt mir Möglichkeiten, die ich überhaupt nicht will.
Leider ist dies im Alltag immer schwer, denn da kommt die Bequemlichkeit schnell mal durch.
So quengelte ich die Tage mal, ob wir nicht Sex haben könnten. Und ja, auch mit einem Orgasmus von mir. Sie sagte "Nein", wiederholte dies und gab dann letztlich doch meinem Drängen nach. Klar gehört sich das nicht, aber ist es auch nicht ein Spiel, in dem Sub auch mal seine Grenzen gezeigt bekommen will?
Leider gab es keine Grenze sondern einen Orgasmus, was mich sehr nervte.
Nun überlege ich, wie und ob ich das sage. Denn "verschrecken" will ich ja meine Lady auch nicht.
Aktuell steht es übrigens nach Orgasmen 12-2 für sie, wobei ich derzeit wieder sicher eingeschlossen bin.
Ich möchte keine Ausnahmen, auch wenn ich danach frage. Durch diese Ausnahmen verlier ich irgendwie den Halt, den Glauben das Dom es wirklich will und es gibt mir Möglichkeiten, die ich überhaupt nicht will.
Leider ist dies im Alltag immer schwer, denn da kommt die Bequemlichkeit schnell mal durch.
So quengelte ich die Tage mal, ob wir nicht Sex haben könnten. Und ja, auch mit einem Orgasmus von mir. Sie sagte "Nein", wiederholte dies und gab dann letztlich doch meinem Drängen nach. Klar gehört sich das nicht, aber ist es auch nicht ein Spiel, in dem Sub auch mal seine Grenzen gezeigt bekommen will?
Leider gab es keine Grenze sondern einen Orgasmus, was mich sehr nervte.
Nun überlege ich, wie und ob ich das sage. Denn "verschrecken" will ich ja meine Lady auch nicht.
Aktuell steht es übrigens nach Orgasmen 12-2 für sie, wobei ich derzeit wieder sicher eingeschlossen bin.
Mittwoch, 18. Januar 2012
Das erste Mal in 2012
durfte ich dann am Sonntag auch kommen.
Doch vorab noch kurz einen Bericht zur aktuellen Lage. Wir haben uns über die ersten beiden Wochen ausgetauscht, denn es kann ja nicht alles perfekt laufen. Im Ergebnis sind es Kleinigkeiten gewesen, an denen wir nun arbeiten.
Kleines Beispiel von ihrer Seite war, das sie sich wünscht auch mal "überrascht" von mir zu werden. Was sich jetzt nicht auf TV-Outfit am Abend bezieht, sondern in meinem Rollenverständnis begründet liegen sollte. Selbst erkennen, wo im Haushalt was zu tun ist, freiwillig ein Fussbad anbieten oder ihr Auto selberständig säubern. Dinge, die einfach den Alltag für sie vereinfachen und sie verwöhnen.
Von mir wurde gewünscht, sich nicht mehr mit "könnte machen" zu beschäftigen, sondern es dann auch einfach mal machen. Konsequenz hab ich also eingefordert, gerade was Widerspruch usw. von mir vermindern sollte.
Die Femdom-Rolle ist aber inzwischen ein wirklicher Teil unseres Alltags geworden. Das Wort "bitte" wird kaum noch von ihr benutzt, und wenn sie etwas haben will, dann gibt es klare Ansagen. Etwas zu trinken zu holen, Dinge im Haushalt zu erledigen, das macht sie immer weniger, sondern sagt einfach nur das ich dies und jenes zu machen hätte, und zwar sofort.
Mit meiner Keuschhaltung hat sie sich inzwischen sehr angefreundet, und möchte das Spiel nicht mehr aufgeben. Auf mich würden harte Zeiten zukommen, und ich sollte mir nicht Hoffnungen auf viele Orgasmen in diesem Jahr machen.
Doch Sonntag war es ja dann endlich soweit.
Kurz nachdem sie sich auf mich gesetzt hatte, was ein unendlich geiles Gefühl war, gab es von ihr die klare Ansage. Ich sollte nun zügigst kommen, sonst gibts keinen Orgasmus. Ich wollte eigentlich noch viel länger, und auch mit ihr zusammen kommen, doch sie hatte keine Interesse daran.
So kam ich recht schnell und es war schon eine gewaltige Ladung, mit einem absolut geilen Gefühl. Ich war kaum fertig, da wurde mein Kopf auch schon von ihr nach unten gedrückt. "Alles blitzeblank auflecken und dann bis ich fertig bin weitermachen" war ihre klare Ansage. Da war echt viel aufzulecken, doch natürlich machte ich das auch wie gewünscht. Abschließend leckte ich sie noch zum Orgasmus.
Sie zog mich danach wieder hoch und sagte mir, das ich auf sehr sehr lange Zeit mich auf dieses Spiel einstellen könnte. Gerade das säubern nach meinem Orgasmus würde ihr besonders gefallen, und ohne diesen Dienst würde ich einstweilen überhaupt nicht mehr kommen dürfen. Wenn einer von uns beiden mein Sperma noch im Mund haben würde, dann wäre alleine ich das....
...
Gestern abend legte sie mir dann den Schlüssel hin und ich sollte mich reinigen. Wie befohlen wurde das auch umgehend erledigt. Zurück auf der Couch gab es nur ein kurzes "Freimachen und hinlegen", so dass ich mit blankem Schwanz vor ihr lag.
Nun massierte sie mein bestes Stück mit Massageöl wohl so rund 10 Minunten, als ich selber anfing mich an ihrer Hand zu reiben, wurde mir kurz mal wieder eine Grenze aufgezeigt. "Du weißt ja, das Du nicht kommen darfst?" fragte sie, wobei es mehr ein Befehl war. Ich nickte und versuchte es dennoch zu geniessen.
Sie hörte dann irgendwann auf, mir platzte fast der Schwanz aus allen Nähten, und ich versuchte noch Sex zu bekommen. Dies wurde von ihr jedoch strikt abgelehnt, und ich durfte mich unbefriedigt wieder anziehen.
Da wir inzwischen kein festes Datum mehr für meinen nächsten Orgasmus haben, werd ich wohl noch etwas warten dürfen. Und ja, diese Ungewissheit ist wunderbar.
Persönlich tipp ich mal, das es im Januar wohl keinen mehr für mich gibt....
Doch vorab noch kurz einen Bericht zur aktuellen Lage. Wir haben uns über die ersten beiden Wochen ausgetauscht, denn es kann ja nicht alles perfekt laufen. Im Ergebnis sind es Kleinigkeiten gewesen, an denen wir nun arbeiten.
Kleines Beispiel von ihrer Seite war, das sie sich wünscht auch mal "überrascht" von mir zu werden. Was sich jetzt nicht auf TV-Outfit am Abend bezieht, sondern in meinem Rollenverständnis begründet liegen sollte. Selbst erkennen, wo im Haushalt was zu tun ist, freiwillig ein Fussbad anbieten oder ihr Auto selberständig säubern. Dinge, die einfach den Alltag für sie vereinfachen und sie verwöhnen.
Von mir wurde gewünscht, sich nicht mehr mit "könnte machen" zu beschäftigen, sondern es dann auch einfach mal machen. Konsequenz hab ich also eingefordert, gerade was Widerspruch usw. von mir vermindern sollte.
Die Femdom-Rolle ist aber inzwischen ein wirklicher Teil unseres Alltags geworden. Das Wort "bitte" wird kaum noch von ihr benutzt, und wenn sie etwas haben will, dann gibt es klare Ansagen. Etwas zu trinken zu holen, Dinge im Haushalt zu erledigen, das macht sie immer weniger, sondern sagt einfach nur das ich dies und jenes zu machen hätte, und zwar sofort.
Mit meiner Keuschhaltung hat sie sich inzwischen sehr angefreundet, und möchte das Spiel nicht mehr aufgeben. Auf mich würden harte Zeiten zukommen, und ich sollte mir nicht Hoffnungen auf viele Orgasmen in diesem Jahr machen.
Doch Sonntag war es ja dann endlich soweit.
Kurz nachdem sie sich auf mich gesetzt hatte, was ein unendlich geiles Gefühl war, gab es von ihr die klare Ansage. Ich sollte nun zügigst kommen, sonst gibts keinen Orgasmus. Ich wollte eigentlich noch viel länger, und auch mit ihr zusammen kommen, doch sie hatte keine Interesse daran.
So kam ich recht schnell und es war schon eine gewaltige Ladung, mit einem absolut geilen Gefühl. Ich war kaum fertig, da wurde mein Kopf auch schon von ihr nach unten gedrückt. "Alles blitzeblank auflecken und dann bis ich fertig bin weitermachen" war ihre klare Ansage. Da war echt viel aufzulecken, doch natürlich machte ich das auch wie gewünscht. Abschließend leckte ich sie noch zum Orgasmus.
Sie zog mich danach wieder hoch und sagte mir, das ich auf sehr sehr lange Zeit mich auf dieses Spiel einstellen könnte. Gerade das säubern nach meinem Orgasmus würde ihr besonders gefallen, und ohne diesen Dienst würde ich einstweilen überhaupt nicht mehr kommen dürfen. Wenn einer von uns beiden mein Sperma noch im Mund haben würde, dann wäre alleine ich das....
...
Gestern abend legte sie mir dann den Schlüssel hin und ich sollte mich reinigen. Wie befohlen wurde das auch umgehend erledigt. Zurück auf der Couch gab es nur ein kurzes "Freimachen und hinlegen", so dass ich mit blankem Schwanz vor ihr lag.
Nun massierte sie mein bestes Stück mit Massageöl wohl so rund 10 Minunten, als ich selber anfing mich an ihrer Hand zu reiben, wurde mir kurz mal wieder eine Grenze aufgezeigt. "Du weißt ja, das Du nicht kommen darfst?" fragte sie, wobei es mehr ein Befehl war. Ich nickte und versuchte es dennoch zu geniessen.
Sie hörte dann irgendwann auf, mir platzte fast der Schwanz aus allen Nähten, und ich versuchte noch Sex zu bekommen. Dies wurde von ihr jedoch strikt abgelehnt, und ich durfte mich unbefriedigt wieder anziehen.
Da wir inzwischen kein festes Datum mehr für meinen nächsten Orgasmus haben, werd ich wohl noch etwas warten dürfen. Und ja, diese Ungewissheit ist wunderbar.
Persönlich tipp ich mal, das es im Januar wohl keinen mehr für mich gibt....
Donnerstag, 12. Januar 2012
Sonntag wird es spannend
Nur ein kurzer Eintrag, da derzeit alles seinen gewohnten Gang geht. Sie wird bedient, fordert stellenweise auch Dinge selber ein und alles ist wirklich ganz gut.
Sonntag gibt es unser Feedback-Gespräch zu den ersten beiden Wochen. Was war gut, was war schlecht. Uns ist beiden klar, das nicht alles direkt perfekt laufen kann.
Sie meinte sogar schmunzelnd, das ich mit Kritik vorsichtig sein sollte, sonst würden aus 2 Wochen schnell mal ein Monat :-)))
Stil waiting für the first Orgasm in 2012...
Sonntag gibt es unser Feedback-Gespräch zu den ersten beiden Wochen. Was war gut, was war schlecht. Uns ist beiden klar, das nicht alles direkt perfekt laufen kann.
Sie meinte sogar schmunzelnd, das ich mit Kritik vorsichtig sein sollte, sonst würden aus 2 Wochen schnell mal ein Monat :-)))
Stil waiting für the first Orgasm in 2012...
Dienstag, 10. Januar 2012
Erste Belastungsprobe
Für ein Stinopaar schlagen wir uns derzeit recht gut, denn ich bin immer noch verschlossen und ohne Orgasmus in diesem Jahr. Bei meiner Lady sieht es da schon etwas anders aus.
Durch ihren Urlaub und auch meinen Einschluss und die damit verbundene Lust am Spiel hat sie sich richtig verwöhnen lassen. Achtmal (!!!) hatte sie in diesem Jahr bereits das komplette Vergnügen. Das werd ich dies Jahr wohl nicht mehr aufholen.
Der Alltag läuft, und er läuft weiterhin mit Femdom-Ansätzen. Sie fragt nicht, ob ich irgendwas machen, sondern ordnet etwas an. Im Zweifel auch mit der klaren Ansprache, das ich als Zofe nun dies oder jenes zu machen hätte. Dabei geht es hauptsächlich um Entlastungen im Alltag und in der Führung des Haushalts.
Tisch decken und abräumen ist z.B. vollkommende Normalität. Das mag für viele nichts mit SM zu tun haben, wenn sowas aber die Regel bzw. normale Aufgabe ist, dann kann es sehr wohl damit etwas am Hut haben.
Durch gute Führung konnte ich inzwischen mein Konto auf plus vier Stunden ausbauen, und hoffentlich bald wieder mal ohne KG schlafen. Das gute Stück hält mich nachts wirklich auf Trab.
Und Sonntag gab es dann wohl etwas, wie sich es sich viele KG-Träger wohl mit der Keuschhaltung vorstellen. Doch dazu morgen mehr....
Durch ihren Urlaub und auch meinen Einschluss und die damit verbundene Lust am Spiel hat sie sich richtig verwöhnen lassen. Achtmal (!!!) hatte sie in diesem Jahr bereits das komplette Vergnügen. Das werd ich dies Jahr wohl nicht mehr aufholen.
Der Alltag läuft, und er läuft weiterhin mit Femdom-Ansätzen. Sie fragt nicht, ob ich irgendwas machen, sondern ordnet etwas an. Im Zweifel auch mit der klaren Ansprache, das ich als Zofe nun dies oder jenes zu machen hätte. Dabei geht es hauptsächlich um Entlastungen im Alltag und in der Führung des Haushalts.
Tisch decken und abräumen ist z.B. vollkommende Normalität. Das mag für viele nichts mit SM zu tun haben, wenn sowas aber die Regel bzw. normale Aufgabe ist, dann kann es sehr wohl damit etwas am Hut haben.
Durch gute Führung konnte ich inzwischen mein Konto auf plus vier Stunden ausbauen, und hoffentlich bald wieder mal ohne KG schlafen. Das gute Stück hält mich nachts wirklich auf Trab.
Und Sonntag gab es dann wohl etwas, wie sich es sich viele KG-Träger wohl mit der Keuschhaltung vorstellen. Doch dazu morgen mehr....
Donnerstag, 5. Januar 2012
Drin ist nicht drin...
Gestern nachmittag noch schnell die allgemeinen Wünsche meiner Lady erledigt und dann ging es in den wohlverdienten Abend.
Bevor ich nun erstmalig meinen KG aufbekommen sollte, damit mal gut durchgewaschen wird, wollte sie aber noch ein Fußbad. Auch das wurde natürlich unverzüglich erledigt und abschließend ihre Füße eingecremt.
Dann wurde ich endlich aufgeschlossen und durfte mich mit einem Waschlappen vor ihren Augen unten richtig gründlich waschen. Das mein gutes Stück direkt stand, war nicht weitere verwunderlich.
Meiner Lady gefiel dieser Anblick auch sehr gut, und so nutzte sie die Gelgenheit. :-)
Wir hatten Sex und ich durfte in sie eindringen, wobei mir ein Orgasmus direkt verboten wurde. Dadurch verliert Sex natürlich enorm an Reiz. So schliefen wir zusammen, doch irgendwann wurde es mir zu gefährlich. Ich durfte ja nicht kommen, und wollte es jetzt nicht auch nicht unbedingt provozieren. Ich bat sie darum, das ich sie zum Orgasmus lecken dürfte, was sie mir erlaubte.
Anschließend wurde mir eine ganze freie Nacht gewährt, da ich mich in den letzten Tagen sehr gut geführt hätte. Mein Guthaben von gestern würde aber dann natürlich gestrichen.
Es war echt erholsam mal eine Nacht wieder durch zu schlafen. Heute morgen durfte ich mich dann selber wieder in den KG packen, da meine Lady noch schlief.
Und nein, ich hab nicht an mir rumgespielt. Das wäre nicht nur Betrug an ihr gewesen, sondern vielmehr noch mir selbst gegenüber. Wenn ich dieses Spiel will, dann muss ich es auch komplett so umsetzen.
Also eincremen und ab wieder in den KG, dann ging es zur Arbeit.
Bevor ich nun erstmalig meinen KG aufbekommen sollte, damit mal gut durchgewaschen wird, wollte sie aber noch ein Fußbad. Auch das wurde natürlich unverzüglich erledigt und abschließend ihre Füße eingecremt.
Dann wurde ich endlich aufgeschlossen und durfte mich mit einem Waschlappen vor ihren Augen unten richtig gründlich waschen. Das mein gutes Stück direkt stand, war nicht weitere verwunderlich.
Meiner Lady gefiel dieser Anblick auch sehr gut, und so nutzte sie die Gelgenheit. :-)
Wir hatten Sex und ich durfte in sie eindringen, wobei mir ein Orgasmus direkt verboten wurde. Dadurch verliert Sex natürlich enorm an Reiz. So schliefen wir zusammen, doch irgendwann wurde es mir zu gefährlich. Ich durfte ja nicht kommen, und wollte es jetzt nicht auch nicht unbedingt provozieren. Ich bat sie darum, das ich sie zum Orgasmus lecken dürfte, was sie mir erlaubte.
Anschließend wurde mir eine ganze freie Nacht gewährt, da ich mich in den letzten Tagen sehr gut geführt hätte. Mein Guthaben von gestern würde aber dann natürlich gestrichen.
Es war echt erholsam mal eine Nacht wieder durch zu schlafen. Heute morgen durfte ich mich dann selber wieder in den KG packen, da meine Lady noch schlief.
Und nein, ich hab nicht an mir rumgespielt. Das wäre nicht nur Betrug an ihr gewesen, sondern vielmehr noch mir selbst gegenüber. Wenn ich dieses Spiel will, dann muss ich es auch komplett so umsetzen.
Also eincremen und ab wieder in den KG, dann ging es zur Arbeit.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Femdom zieht in den Alltag ein
Nun scheinbar wird das hier wohl ein längerer Blog. Derzeit sieht es so aus, als wenn sich meine Lady in der Rolle sehr wohl fühlt.
Immer mehr Dinge ziehen bei uns in den Alltag ein, die schon zeigen wer hier wen zu bedienen hat. Gestern stand ein leeres Glas vor ihr, worauf sie sofort meinte das dürfte nicht passieren. Es wäre meine Aufgabe darauf zu achten, das sie nie ein leeres Glas hat. Sie wirft etwas um und sagt nur "mach sauber und pass auf das alle Splitter weg sind". Es sind diese kleinen Dinge, die unsere Beziehung in die Richtung Femdom laufen lassen, wobei es nicht nur diese Dinge sind...
Mir sollten ja lt. meinem letzten Post abends ihre Spielregeln für das Spiel mitgeteilt werden. Das hat sie auch gemacht, und wir haben dies inzwischen auch schon in eine Art Vertrag gepackt. Nichts wildes, aber auch nicht ganz ohne.
In Kurzform mal berichtet:
Ich habe keinerlei Ansprüche auf einen Orgasmus, ob nun einen Tag im KG oder sechs Monate (momentan sicher noch vollkommen unrealistisch).
Ohne KG darf ich nur sein, wenn sie anwesend ist. Sie alleine schließt auf und ab. Den Schlüssel bekomm ich nicht in die Hand. Einen Ersatzschlüssel bekomm ich diese Tage, der wird aber gegen unbefugte Benutzung gesichert. Dies kontrolliert sie auch abends.
Ich kann mir bei besonders guter Führung zwei Stunden "Freigang" vom KG verdienen, wenn sie einen Tag äußerst zufrieden mit mir war. Ist sie nicht zufrieden, braucht sie es natürlich nicht zu begründen, dann hab ich einfach Pech gehabt. Diese Freigänge sammle ich, damit ich eine Nacht mal ohne KG schlafen kann. Brauch dafür 4 von diesen Tagen, bislang hab ich einen. Da steht jetzt bei uns im Küchenkalender immer einen rotumrandete "2", wenn sie es für richtig hält.
An einen Orgasmus brauch ich derzeit wohl eher nicht denken, denn sie geniesst diese Unterwürfigkeit von mir sehr. Und ja, das ganze Spiel ist wirklich nicht ohne. Ich bin extremst dauergeil. Aber so läuft das halt.
Als mir die Regeln verkündet wurden, durfte ich danach nochmal im KG meine Lady erfreuen. Sie hat sich von mir vögeln lassen, leider mit einem kleinen Handicap für mich. Ich steckte im KG und hatte einen Umschnalldildo um, mit dem ich sie langsam verwöhnen durfte. Das nenn ich mal Trockenübungen :-(
Mir ist da unten wirklich fast alles geplatzt und sie lag stöhnend unter mir und dirigierte mich bzw. meinen Kunstschwanz, damit es genau so abläuft wie sie es wollte.
Heut abend wird dann mein KG erstmalig geöffnet, damit alles gewaschen wird. Der "kleine" da unten wird sich sicher sehr freuen, doch die Freude (und Freiheit) wird sicher nicht lange anhalten.
Immer mehr Dinge ziehen bei uns in den Alltag ein, die schon zeigen wer hier wen zu bedienen hat. Gestern stand ein leeres Glas vor ihr, worauf sie sofort meinte das dürfte nicht passieren. Es wäre meine Aufgabe darauf zu achten, das sie nie ein leeres Glas hat. Sie wirft etwas um und sagt nur "mach sauber und pass auf das alle Splitter weg sind". Es sind diese kleinen Dinge, die unsere Beziehung in die Richtung Femdom laufen lassen, wobei es nicht nur diese Dinge sind...
Mir sollten ja lt. meinem letzten Post abends ihre Spielregeln für das Spiel mitgeteilt werden. Das hat sie auch gemacht, und wir haben dies inzwischen auch schon in eine Art Vertrag gepackt. Nichts wildes, aber auch nicht ganz ohne.
In Kurzform mal berichtet:
Ich habe keinerlei Ansprüche auf einen Orgasmus, ob nun einen Tag im KG oder sechs Monate (momentan sicher noch vollkommen unrealistisch).
Ohne KG darf ich nur sein, wenn sie anwesend ist. Sie alleine schließt auf und ab. Den Schlüssel bekomm ich nicht in die Hand. Einen Ersatzschlüssel bekomm ich diese Tage, der wird aber gegen unbefugte Benutzung gesichert. Dies kontrolliert sie auch abends.
Ich kann mir bei besonders guter Führung zwei Stunden "Freigang" vom KG verdienen, wenn sie einen Tag äußerst zufrieden mit mir war. Ist sie nicht zufrieden, braucht sie es natürlich nicht zu begründen, dann hab ich einfach Pech gehabt. Diese Freigänge sammle ich, damit ich eine Nacht mal ohne KG schlafen kann. Brauch dafür 4 von diesen Tagen, bislang hab ich einen. Da steht jetzt bei uns im Küchenkalender immer einen rotumrandete "2", wenn sie es für richtig hält.
An einen Orgasmus brauch ich derzeit wohl eher nicht denken, denn sie geniesst diese Unterwürfigkeit von mir sehr. Und ja, das ganze Spiel ist wirklich nicht ohne. Ich bin extremst dauergeil. Aber so läuft das halt.
Als mir die Regeln verkündet wurden, durfte ich danach nochmal im KG meine Lady erfreuen. Sie hat sich von mir vögeln lassen, leider mit einem kleinen Handicap für mich. Ich steckte im KG und hatte einen Umschnalldildo um, mit dem ich sie langsam verwöhnen durfte. Das nenn ich mal Trockenübungen :-(
Mir ist da unten wirklich fast alles geplatzt und sie lag stöhnend unter mir und dirigierte mich bzw. meinen Kunstschwanz, damit es genau so abläuft wie sie es wollte.
Heut abend wird dann mein KG erstmalig geöffnet, damit alles gewaschen wird. Der "kleine" da unten wird sich sicher sehr freuen, doch die Freude (und Freiheit) wird sicher nicht lange anhalten.
Montag, 2. Januar 2012
Der erste Tag
ist nun rum, und es war und ist alles nicht immer so einfach, wie sich das in den Kopfkino´s so abspielt.
Bei uns läuft die Realitt halt als Alltag, der nicht ständig volller Erotik sein kann. Es geht auch um die kleinen Dinge, die das Spiel (oder die Lebenseinstellung?) ausmachen.
Für die einen mag es nur ein normaler höflicher Umgang sein, für die anderen ist es 24/7, doch ist es nicht egal, wie es bezeichnet wird? Es geht um das Gefühl dabei.
Wer jetzt nun ein heißes erotisches Erlebnis nach dem anderen lesen möchte, den kann ich schon jetzt empfehlen sich andere Orte im Netz zu suchen. Hier wird nun der Alltag beschrieben, der u.a. auch ein Kind und zwei berufstätige Menschen beinhaltet.
Gestern habe ich dann rund eine Stunde meine Lady massiert, wobei noch eine kleine Anmerkung von ihr kam. Ich hätte mich freiwillig dafür anzubieten, so würde das nun laufen.
Abends habe ich dann noch das essen geholt, den Tisch gedeckt und danach wieder abgeräumt. Als unser Kind von ihr zu Bett gebracht wurde, habe ich dann noch das Wohnzimmer aufgeräumt, so dass sie in Ruhe sich auf die Couch legen konnte und wir den Tatort (super langweilig....) noch geschaut haben.
Dann ging es ins Bett und hier durfte ich sie nun mit den Fingern erst etwas anheizen, danach dann mit dem KG (samt Inhalt...) so tun als wenn ich in sie eindringen würde. Mein gutes Stück platzte fast, insbesondere da sie ihn in der Phase auch noch zärtich mit ihrer Hand berührte. Zum Abschluss dieses kleinen Spiels durfte ich sie zum Orgasmus lecken.
Befriedigt kuschelte sie sich danach an mich, strich mir nochmal über den KG und wnschte mir eine gute Nacht. Um 1:45 Uhr und 3:37 Uhr wachte ich dann auf, da mein Schwanz aus seinem Gefängnis wollte. Bei mir hilft dann immer nur eines, und zwar ab aufs Klo und pullern. Dann ist alles wieder klein und "bequem" sitzend.
Um halb sieben meldete sich mein bestes Stück wieder und die Nacht war vorbei.
Sie stand rund eine Stunde später auf. Ihr erster Satz war "Wo ist mein Kaffee?" und ich hatte zum Glück diesen auch gerad fertig mit Milch für sie bereit gestellt.
Sie erkundigte sich noch kurz wie meine Nacht war, worauf ich oben geschildertes als Antwort gab. Einen Kommentar gab es dazu erstmal nicht.
Heut mittag war Tisch decken und danach Küche aufräumen angesagt. Beim Essen meinte sie nur kurz (unser Kind war ja auch da), das sie mir heut abend noch erklären würde, wie es mit der Keuschhaltung weiter gehe.
Klar regte das natürlich meine Gedanken wild an, doch wie sehr holt einen dann auch die harte Realität ein?
Und zum Schluss noch etwas aus der Abteilung Zufall oder Absicht?
"Bring mir einen Kaffee" ist bislang nicht der übliche Umgangston bei uns gewesen, doch heut mittag sagte sie es so bestimmend. Tja, Zufall oder Absicht???
Heut abend werd ich wohl schlauer sein...
Bei uns läuft die Realitt halt als Alltag, der nicht ständig volller Erotik sein kann. Es geht auch um die kleinen Dinge, die das Spiel (oder die Lebenseinstellung?) ausmachen.
Für die einen mag es nur ein normaler höflicher Umgang sein, für die anderen ist es 24/7, doch ist es nicht egal, wie es bezeichnet wird? Es geht um das Gefühl dabei.
Wer jetzt nun ein heißes erotisches Erlebnis nach dem anderen lesen möchte, den kann ich schon jetzt empfehlen sich andere Orte im Netz zu suchen. Hier wird nun der Alltag beschrieben, der u.a. auch ein Kind und zwei berufstätige Menschen beinhaltet.
Gestern habe ich dann rund eine Stunde meine Lady massiert, wobei noch eine kleine Anmerkung von ihr kam. Ich hätte mich freiwillig dafür anzubieten, so würde das nun laufen.
Abends habe ich dann noch das essen geholt, den Tisch gedeckt und danach wieder abgeräumt. Als unser Kind von ihr zu Bett gebracht wurde, habe ich dann noch das Wohnzimmer aufgeräumt, so dass sie in Ruhe sich auf die Couch legen konnte und wir den Tatort (super langweilig....) noch geschaut haben.
Dann ging es ins Bett und hier durfte ich sie nun mit den Fingern erst etwas anheizen, danach dann mit dem KG (samt Inhalt...) so tun als wenn ich in sie eindringen würde. Mein gutes Stück platzte fast, insbesondere da sie ihn in der Phase auch noch zärtich mit ihrer Hand berührte. Zum Abschluss dieses kleinen Spiels durfte ich sie zum Orgasmus lecken.
Befriedigt kuschelte sie sich danach an mich, strich mir nochmal über den KG und wnschte mir eine gute Nacht. Um 1:45 Uhr und 3:37 Uhr wachte ich dann auf, da mein Schwanz aus seinem Gefängnis wollte. Bei mir hilft dann immer nur eines, und zwar ab aufs Klo und pullern. Dann ist alles wieder klein und "bequem" sitzend.
Um halb sieben meldete sich mein bestes Stück wieder und die Nacht war vorbei.
Sie stand rund eine Stunde später auf. Ihr erster Satz war "Wo ist mein Kaffee?" und ich hatte zum Glück diesen auch gerad fertig mit Milch für sie bereit gestellt.
Sie erkundigte sich noch kurz wie meine Nacht war, worauf ich oben geschildertes als Antwort gab. Einen Kommentar gab es dazu erstmal nicht.
Heut mittag war Tisch decken und danach Küche aufräumen angesagt. Beim Essen meinte sie nur kurz (unser Kind war ja auch da), das sie mir heut abend noch erklären würde, wie es mit der Keuschhaltung weiter gehe.
Klar regte das natürlich meine Gedanken wild an, doch wie sehr holt einen dann auch die harte Realität ein?
Und zum Schluss noch etwas aus der Abteilung Zufall oder Absicht?
"Bring mir einen Kaffee" ist bislang nicht der übliche Umgangston bei uns gewesen, doch heut mittag sagte sie es so bestimmend. Tja, Zufall oder Absicht???
Heut abend werd ich wohl schlauer sein...
Sonntag, 1. Januar 2012
Dumm gelaufen
Die letzten Tage des Jahres hatten einzig nur fast nur noch ein Thema bei uns.
Meine Lady wollte meine Keuschhaltung wieder beginnen, doch diesmal mit weniger Spielerei als früher. Kurz und knapp geschrieben, hat sie da einen klaren Zeitplan.
Erster Einschluss für mindestens 14 Tage, ab dann höchstens einen Orgasmus pro Monat bei "guter Führung". Auf meine Frage hin, wieviele Orgasmen ihr denn im so im Kopf rumschweben würde, meinte sie nur "so um die 10"....
Die letzten Tage im Jahr durfte ich mich nun noch sexuell austoben und wir hatten in den letzten 10 Tagen 9x mal Sex. Das ich dabei jedes Mal kommen durfte, wurde mit einem "noch darfst Du" von ihr quittiert.
Das ich danach alles wieder zu schlucken bekommen habe, ist inzwischen ein festes Ritual. Daran sollte ich mich gewöhnen, denn ich würde "nie wieder" ohne dieses Ritual kommen dürfen.
Das ist zwar beim Sex immer ein heißer Gedanke, doch danach nicht mehr wirklich so geil. Sie wechselt dabei immer wieder nach Lust und Laune die Art wie ich mich um mein Sperma kümmern darf.
Variante 1 ist die von mir bevorzugte, wo sie sich direkt auf meinen Mund setzt und allles rauslaufen läßt, bis ich es geschluckt habe und danach noch mit der Zunge etwas gelegt habe.
Variante 2 wird von ihr bevorzugt. Dann habe ich direkt nach unten zu gehen, und solange zu lecken und es zu schlucken, bis sie "Stop" sagt. Warum diese Methode von ihr bevorzugt wird, ist im übrigen recht einfach zu erklären. Sie läßt sich dann stellenweise einfach bis zu einem zweiten Orgasmus lecken.
Heute sollte ich nun ein letztes Mal dürfen und morgen dann verschlossen werden. Nur kommt es halt oft auch mal anders. Gestern auf der Sylvesterparty hatten wir eine Meinungsverschiedenheit. Im Ergebnis meinte sie heute morgen nur, das mein KG nun sofort zum Einsatz käme.
Tja, und nun bin ich seit 10:10 Uhr verschlossen.....
Meine Lady wollte meine Keuschhaltung wieder beginnen, doch diesmal mit weniger Spielerei als früher. Kurz und knapp geschrieben, hat sie da einen klaren Zeitplan.
Erster Einschluss für mindestens 14 Tage, ab dann höchstens einen Orgasmus pro Monat bei "guter Führung". Auf meine Frage hin, wieviele Orgasmen ihr denn im so im Kopf rumschweben würde, meinte sie nur "so um die 10"....
Die letzten Tage im Jahr durfte ich mich nun noch sexuell austoben und wir hatten in den letzten 10 Tagen 9x mal Sex. Das ich dabei jedes Mal kommen durfte, wurde mit einem "noch darfst Du" von ihr quittiert.
Das ich danach alles wieder zu schlucken bekommen habe, ist inzwischen ein festes Ritual. Daran sollte ich mich gewöhnen, denn ich würde "nie wieder" ohne dieses Ritual kommen dürfen.
Das ist zwar beim Sex immer ein heißer Gedanke, doch danach nicht mehr wirklich so geil. Sie wechselt dabei immer wieder nach Lust und Laune die Art wie ich mich um mein Sperma kümmern darf.
Variante 1 ist die von mir bevorzugte, wo sie sich direkt auf meinen Mund setzt und allles rauslaufen läßt, bis ich es geschluckt habe und danach noch mit der Zunge etwas gelegt habe.
Variante 2 wird von ihr bevorzugt. Dann habe ich direkt nach unten zu gehen, und solange zu lecken und es zu schlucken, bis sie "Stop" sagt. Warum diese Methode von ihr bevorzugt wird, ist im übrigen recht einfach zu erklären. Sie läßt sich dann stellenweise einfach bis zu einem zweiten Orgasmus lecken.
Heute sollte ich nun ein letztes Mal dürfen und morgen dann verschlossen werden. Nur kommt es halt oft auch mal anders. Gestern auf der Sylvesterparty hatten wir eine Meinungsverschiedenheit. Im Ergebnis meinte sie heute morgen nur, das mein KG nun sofort zum Einsatz käme.
Tja, und nun bin ich seit 10:10 Uhr verschlossen.....
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