ist nun rum, und es war und ist alles nicht immer so einfach, wie sich das in den Kopfkino´s so abspielt.
Bei uns läuft die Realitt halt als Alltag, der nicht ständig volller Erotik sein kann. Es geht auch um die kleinen Dinge, die das Spiel (oder die Lebenseinstellung?) ausmachen.
Für die einen mag es nur ein normaler höflicher Umgang sein, für die anderen ist es 24/7, doch ist es nicht egal, wie es bezeichnet wird? Es geht um das Gefühl dabei.
Wer jetzt nun ein heißes erotisches Erlebnis nach dem anderen lesen möchte, den kann ich schon jetzt empfehlen sich andere Orte im Netz zu suchen. Hier wird nun der Alltag beschrieben, der u.a. auch ein Kind und zwei berufstätige Menschen beinhaltet.
Gestern habe ich dann rund eine Stunde meine Lady massiert, wobei noch eine kleine Anmerkung von ihr kam. Ich hätte mich freiwillig dafür anzubieten, so würde das nun laufen.
Abends habe ich dann noch das essen geholt, den Tisch gedeckt und danach wieder abgeräumt. Als unser Kind von ihr zu Bett gebracht wurde, habe ich dann noch das Wohnzimmer aufgeräumt, so dass sie in Ruhe sich auf die Couch legen konnte und wir den Tatort (super langweilig....) noch geschaut haben.
Dann ging es ins Bett und hier durfte ich sie nun mit den Fingern erst etwas anheizen, danach dann mit dem KG (samt Inhalt...) so tun als wenn ich in sie eindringen würde. Mein gutes Stück platzte fast, insbesondere da sie ihn in der Phase auch noch zärtich mit ihrer Hand berührte. Zum Abschluss dieses kleinen Spiels durfte ich sie zum Orgasmus lecken.
Befriedigt kuschelte sie sich danach an mich, strich mir nochmal über den KG und wnschte mir eine gute Nacht. Um 1:45 Uhr und 3:37 Uhr wachte ich dann auf, da mein Schwanz aus seinem Gefängnis wollte. Bei mir hilft dann immer nur eines, und zwar ab aufs Klo und pullern. Dann ist alles wieder klein und "bequem" sitzend.
Um halb sieben meldete sich mein bestes Stück wieder und die Nacht war vorbei.
Sie stand rund eine Stunde später auf. Ihr erster Satz war "Wo ist mein Kaffee?" und ich hatte zum Glück diesen auch gerad fertig mit Milch für sie bereit gestellt.
Sie erkundigte sich noch kurz wie meine Nacht war, worauf ich oben geschildertes als Antwort gab. Einen Kommentar gab es dazu erstmal nicht.
Heut mittag war Tisch decken und danach Küche aufräumen angesagt. Beim Essen meinte sie nur kurz (unser Kind war ja auch da), das sie mir heut abend noch erklären würde, wie es mit der Keuschhaltung weiter gehe.
Klar regte das natürlich meine Gedanken wild an, doch wie sehr holt einen dann auch die harte Realität ein?
Und zum Schluss noch etwas aus der Abteilung Zufall oder Absicht?
"Bring mir einen Kaffee" ist bislang nicht der übliche Umgangston bei uns gewesen, doch heut mittag sagte sie es so bestimmend. Tja, Zufall oder Absicht???
Heut abend werd ich wohl schlauer sein...
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