durfte ich dann am Sonntag auch kommen.
Doch vorab noch kurz einen Bericht zur aktuellen Lage. Wir haben uns über die ersten beiden Wochen ausgetauscht, denn es kann ja nicht alles perfekt laufen. Im Ergebnis sind es Kleinigkeiten gewesen, an denen wir nun arbeiten.
Kleines Beispiel von ihrer Seite war, das sie sich wünscht auch mal "überrascht" von mir zu werden. Was sich jetzt nicht auf TV-Outfit am Abend bezieht, sondern in meinem Rollenverständnis begründet liegen sollte. Selbst erkennen, wo im Haushalt was zu tun ist, freiwillig ein Fussbad anbieten oder ihr Auto selberständig säubern. Dinge, die einfach den Alltag für sie vereinfachen und sie verwöhnen.
Von mir wurde gewünscht, sich nicht mehr mit "könnte machen" zu beschäftigen, sondern es dann auch einfach mal machen. Konsequenz hab ich also eingefordert, gerade was Widerspruch usw. von mir vermindern sollte.
Die Femdom-Rolle ist aber inzwischen ein wirklicher Teil unseres Alltags geworden. Das Wort "bitte" wird kaum noch von ihr benutzt, und wenn sie etwas haben will, dann gibt es klare Ansagen. Etwas zu trinken zu holen, Dinge im Haushalt zu erledigen, das macht sie immer weniger, sondern sagt einfach nur das ich dies und jenes zu machen hätte, und zwar sofort.
Mit meiner Keuschhaltung hat sie sich inzwischen sehr angefreundet, und möchte das Spiel nicht mehr aufgeben. Auf mich würden harte Zeiten zukommen, und ich sollte mir nicht Hoffnungen auf viele Orgasmen in diesem Jahr machen.
Doch Sonntag war es ja dann endlich soweit.
Kurz nachdem sie sich auf mich gesetzt hatte, was ein unendlich geiles Gefühl war, gab es von ihr die klare Ansage. Ich sollte nun zügigst kommen, sonst gibts keinen Orgasmus. Ich wollte eigentlich noch viel länger, und auch mit ihr zusammen kommen, doch sie hatte keine Interesse daran.
So kam ich recht schnell und es war schon eine gewaltige Ladung, mit einem absolut geilen Gefühl. Ich war kaum fertig, da wurde mein Kopf auch schon von ihr nach unten gedrückt. "Alles blitzeblank auflecken und dann bis ich fertig bin weitermachen" war ihre klare Ansage. Da war echt viel aufzulecken, doch natürlich machte ich das auch wie gewünscht. Abschließend leckte ich sie noch zum Orgasmus.
Sie zog mich danach wieder hoch und sagte mir, das ich auf sehr sehr lange Zeit mich auf dieses Spiel einstellen könnte. Gerade das säubern nach meinem Orgasmus würde ihr besonders gefallen, und ohne diesen Dienst würde ich einstweilen überhaupt nicht mehr kommen dürfen. Wenn einer von uns beiden mein Sperma noch im Mund haben würde, dann wäre alleine ich das....
...
Gestern abend legte sie mir dann den Schlüssel hin und ich sollte mich reinigen. Wie befohlen wurde das auch umgehend erledigt. Zurück auf der Couch gab es nur ein kurzes "Freimachen und hinlegen", so dass ich mit blankem Schwanz vor ihr lag.
Nun massierte sie mein bestes Stück mit Massageöl wohl so rund 10 Minunten, als ich selber anfing mich an ihrer Hand zu reiben, wurde mir kurz mal wieder eine Grenze aufgezeigt. "Du weißt ja, das Du nicht kommen darfst?" fragte sie, wobei es mehr ein Befehl war. Ich nickte und versuchte es dennoch zu geniessen.
Sie hörte dann irgendwann auf, mir platzte fast der Schwanz aus allen Nähten, und ich versuchte noch Sex zu bekommen. Dies wurde von ihr jedoch strikt abgelehnt, und ich durfte mich unbefriedigt wieder anziehen.
Da wir inzwischen kein festes Datum mehr für meinen nächsten Orgasmus haben, werd ich wohl noch etwas warten dürfen. Und ja, diese Ungewissheit ist wunderbar.
Persönlich tipp ich mal, das es im Januar wohl keinen mehr für mich gibt....
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